GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Wed, 25 Nov 2020 18:15:12 +0100 Wed, 25 Nov 2020 18:15:12 +0100 TYPO3 EXT:news news-284 Wed, 18 Nov 2020 19:22:48 +0100 A 13 für alle - die Würfel müssen endlich fallen! https://www.gew-marburg.de/home/details/284-a-13-fuer-alle-die-wuerfel-muessen-endlich-fallen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b926c0a3204d68e52f1bc9d828afec9 Ein Virus mag die Gegebenheiten vorgeben, wie der Protest aussehen kann, aber er ändert an der der Forderung nichts. Ein Virus mag die Gegebenheiten vorgeben, wie der Protest aussehen kann, aber er ändert an der der Forderung nichts. Noch immer werden Grundschullehrkräfte in Hessen schlechter bezahlt als ihre Kolleg*innen in allen anderen Schulformen. Es wird allerhöchste Zeit, dass Hessen endlich nachzieht und alle Lehrkräfte nach  A13 bezahlt!

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news-282 Tue, 10 Nov 2020 22:07:49 +0100 GEW Marburg-Biedenkopf fordert Unterricht im Wechselmodell https://www.gew-marburg.de/home/details/282-gew-marburg-biedenkopf-fordert-unterricht-im-wechselmodell/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=422cf19b8fb062c558f6b914a5ca5ca9 Der Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert, dass im gesamten Landkreis im Wechsel von Präsenz und Distanz unterrichtet wird (sogenanntes Wechselmodell) – dieser Schritt ist überfällig. PM

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Aktuell
news-283 Wed, 04 Nov 2020 17:14:00 +0100 Die Arbeit der Personalvertretungen in den Schulen https://www.gew-marburg.de/home/details/283-die-arbeit-der-personalvertretungen-in-den-schulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=157b521534dbe21d3fd0e0deb7fbd938 Alle vier Jahre wählen die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Hessen ihre Personalvertretungen. Auch in Hessens Schulen werden diese Personalräte gewählt. Wahlverfahren, Zusammensetzung der Personalräte und vor allem ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten sind im Hessischen Personalvertretungsgesetz – kurz HPVG – geregelt. Alle vier Jahre wählen die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes in Hessen ihre Personalvertretungen. Auch in Hessens Schulen werden diese Personalräte gewählt. Wahlverfahren, Zusammensetzung der Personalräte und vor allem ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten sind im Hessischen Personalvertretungsgesetz – kurz HPVG – geregelt.

Jede Schule, die eine eigenständige Dienststelle darstellt und mindestens fünf Wahlberechtigte hat, wählt einen eigenen Personalrat. Je nach Größe der Schule variiert auch die Größe der Personalräte und diese können aus einer oder mehreren Personen bestehen (HPVG, § 12). Geschlechterverteilung und Gruppenzugehörigkeit – z.B. verbeamtet oder angestellt – in einer Dienststelle müssen entsprechend ihres Anteils auch im Personalrat berücksichtigt sein (HPVG, § 13)

Die Aufgaben der Personalräte

Die Schulpersonalräte vertreten die Interessen der Landesbeschäftigten in den Schulen. Sie treffen sich dazu regelmäßig – meist einmal pro Monat, bei Bedarf aber auch häufiger – mit der Dienststellenleitung und besprechen alle anstehenden Fragen. Wichtiges Grundprinzip der Arbeit der Personalräte ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Dienststelle: „Dienststelle und Personalrat arbeiten vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den in den Dienststellen vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zur Erfüllung der dienstlichen Aufgaben und zum Wohle der Beschäftigten zusammen.“ (HPVG, § 60)

Zu den allgemeinen Aufgaben des Personalrates zählt es, auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, die zu Gunsten der Beschäftigten existieren, zu achten sowie darüber zu wachen, „..., dass jede Benachteiligung von Personen aus Gründen ihrer Rasse oder wegen ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Abstammung oder sonstigen Herkunft, ihrer Nationalität, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer Behinderung, ihres Alters, ihrer politischen oder gewerkschaftlichen Betätigung oder Einstellung, ihres Geschlechts oder wegen ihrer sexuellen Identität unterbleibt.“ (HPVG, § 61)

Dem Personalrat stehen in vielen Angelegenheiten Mitbestimmungs- oder Mitwirkungsrechte zu. So unterliegen z. B. die Einstellung, Beförderung, Versetzung und Abordnung von Beamtinnen und Beamten sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Mitbestimmung des Personalrates (HPVG, § 77).

Aber auch bei sozialen Belangen der Beschäftigten bestimmt der Personalrat mit. Zum Beispiel bei Maßnahmen zur Ausgestaltung des Arbeitsplatzes, Arbeitszeit und Pausenreglungen, der Bestellung und Abberufung von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Datenschutz- und Sicherheitsbeauftragten, Vertrauens- und Betriebsärzten (HPVG, § 74) und grundsätzlich beim Arbeitsschutz (HPVG, § 76).

Die Personalräte üben ihre Funktion während der Arbeitszeit allerdings außerhalb der Unterrichtszeit aus und erhalten dafür eine Stundenentlastung. Sie unterliegen in allen personenbezogenen Angelegenheiten der Schweigepflicht. Die Kosten für die Arbeit der Personalräte übernimmt das Land.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Die örtlichen Schulpersonalräte sind in allen Angelegenheiten der Beschäftigten die erste Anlaufstelle in den Schulen.

Die Personalversammlung

Mindestens einmal pro Jahr legen die Personalräte in einer Personalversammlung Rechenschaft über ihre Tätigkeit ab.

Die Personalversammlung kann aber auch zu speziellen Themen durchgeführt werden, einberufen vom Schulpersonalrat oder mindestens einem Viertel der Wahlberechtigten in der Dienststelle. Die Personalversammlung kann Beschlüsse fassen und damit auf die Personalratsarbeit einwirken. (HPVG, § 45)

Der Gesamtpersonalrat

Der Gesamtpersonalrat ist die Interessensvertretung der Beschäftigten auf Schulamtsebene. Er wird aktiv, wenn Angelegenheiten, die mehrere Schulen gemeinsam betreffen, zu regeln sind. Der Gesamtpersonalrat wird z.B. beteiligt bei allen Versetzungen und Abordnungen zwischen den Schulen. Er ist aber als Mitwirkungsorgan auch bei der Besetzung von stellvertretenden Schulleitungsstellen beteiligt.

Der Gesamtpersonalrat reagiert ebenfalls auf Entscheidungen und Verfügungen des Schulamtes und steht den örtlichen Schulpersonalräten als Beratungs- und Unterstützungsorgan zur Verfügung. Er ist zu beteiligen bei Maßnahmen, die für die Beschäftigten mehrerer Dienststellen von allgemeiner Bedeutung sind (HPVG, § 91). Der Gesamtpersonalrat führt in regelmäßigen Abständen ein Gespräch mit der Leitung des Schulamtes durch.

Der Hauptpersonalrat

Der Hauptpersonalrat ist die Interessensvertretung der Beschäftigten des Landes beim Hessischen Kultusministerium. Er ist bei allen Erlassen und Verordnungen des Landes, die die Beschäftigten in den Schulen betreffen, zu beteiligen.
Der Hauptpersonalrat kann aber als sogenannte Stufenvertretung (HPVG, § 50 + 91) auch eingeschaltet werden, wenn es zwischen örtlichen Schulpersonalrat und Dienststelle in einer Angelegenheit zu keiner Einigung gekommen ist.
Auch der Hauptpersonalrat führt in regelmäßigen Abständen ein Gespräch mit der Dienststellenleitung durch.

Timo Steinert
stv. Gesamtpersonalratsvorsitzender MR/BID

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news-275 Tue, 03 Nov 2020 17:43:29 +0100 Petition: „Hessen braucht ein Konzept für den Unterricht unter Pandemiebedingungen" https://www.gew-marburg.de/home/details/275-petition-hessen-braucht-ein-konzept-fuer-den-unterricht-unter-pandemiebedingungen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8c61ec0e2f7c5d9bf566d5c0ff7ae87a Zur Petition

Pressemitteilung 02.11.2020 der des Landesverbandes zur Pandemielage

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Termin Aktuell
news-274 Mon, 26 Oct 2020 16:32:38 +0100 PE zum Tod des französischen Lehrers Samuel Paty https://www.gew-marburg.de/home/details/274-pe-zum-tod-des-franzoesischen-lehrers-samuel-paty/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9525ca107264c900a2eb796458f3b330 Presseerklärung des GEW-Kreisvorstandes des Kreisverbands Marburg-Biedenkopf zur Ermordung des französischen Geschichtslehrers Samuel Paty Wir schließen uns den Worten unseres Bundespräsidenten Steinmeyer an, der am 20.10.2020 dem französischen Präsidenten Macron u.a. schrieb: "Dass ein Lehrer aufgrund seines Unterrichts über die Meinungs- und Pressefreiheit ins Fadenkreuz von Extremisten gerät und Opfer einer solch abscheulichen Gewalttat wird, ist in höchstem Maße verstörend und rührt an den Grundfesten unserer freiheitlichen Gesellschaften. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden und Tagen bei den Angehörigen des Opfers, bei seinen Schülerinnen und Schülern und bei allen Lehrerinnen und Lehrern der Französischen Republik." (zit. nachhttps://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/10/201020- Schreiben-Macron.html)

Wir stellen mit großer Besorgnis fest, dass die Idee, mit einer derartigen Tat Angst und Schrecken zu verbreiten, durchaus nicht wirkungslos bleibt, und zwar über die Grenzen Frankreichs hinaus. Gesellschaftlich hilft gegen das Angstmachen und das Angsthaben nur die gemeinsame Aktivität, das Gespräch, die Stellungnahme, die Debatte, der Protest, niemals das Stillschweigen.

Während der Trauerfeier am letzten Mittwoch in der Sorbonne in Paris sagte Präsident Macron: „Die Islamisten haben ihn getötet, denn sie wollen unsere Zukunft. Doch mit ruhigen Helden wie ihm werden sie diese nie haben“, und er führte weiter aus, Samuel Paty sei ermordet worden, „weil er sich für die Lehre entschieden hatte, weil er jungen Leute Pflichten und Freiheiten lehrte“. [......] Er lehrte den Respekt vor den anderen, die Größe des Denkens, der Zivilisation und auch die Toleranz. Auch den Koran habe er gelesen. (zit. nach https://www.faz.net/2.1677/)

Wir schlagen vor, dass in den Schulen und Bildungsinstitutionen jenseits der Grundschulen am Freitag, den 30.10. und danach in einem Monat in einer Schweigeminute unseres französischen Kollegen Samuel Paty gedacht wird. Wir fordern die Leitungen dieser Bildungsinstitutionen auf, die Organisation in die Hand zu nehmen.

Der Kreisvorstand des GEW Kreisverbands Marburg-Biedenkopf am 24.10.2020

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Aktuell
news-252 Wed, 19 Feb 2020 00:00:00 +0100 Für Sozialpädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte mit TV-H-Vertrag https://www.gew-marburg.de/home/details/252-fuer-sozialpaedagogische-fachkraefte-und-lehrkraefte-mit-tv-h-vertrag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b926b9d831600cc7baf41631db26714c Bericht von der Infoveranstaltung am 19. Februar 2020 in Gießen Die GEW Mittelhessen führte im Vorfeld der Personalratswahlen im Mai 2020 eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Mitbestimmung in der Schule“ für alle mittelhessischen Sozialpädagogischen Fachkräfte und Lehrkräfte mit TV-H-Vertrag durch. Einladende waren Annette Post-Richter (Angestelltenvertreterin im Gesamtpersonalrat Gießen-Vogelsberg), Frank Kaiser (Schulamtsbereich Wetzlar-Weilburg) und Denise Kuhnt (Angestelltenvertreterin im Gesamtpersonalrat Marburg-Biedenkopf).

Leider folgten nur wenige Interessierte dieser Einladung.

Eingeladen war u.a. der stellv. Vorsitzende der GEW Hessen, Tony Schwarz. Er beschrieb in seinem Vortrag Möglichkeiten der Mitbestimmung in den Schulen.

Ausgehend von den Rechtsgrundlagen für Angestellte stellte Tony die Gremien der Mitbestimmung und deren Aufgaben vor. Ein Schwerpunkt seiner Ausführungen waren die Konferenzen für Lehrkräfte und Sozialpädagogische Fachkräfte mit der Gesamtkonferenz als das zentrale Mitbestimmungsgremium einer Schule. Ein Gremium, dass den vielen UBUS-Fachkräften Möglichkeit bietet, ihre Anliegen in Bezug auf die unterrichtsbegleitende Unterstützung einzubringen und im Kollegium zu diskutieren.

Der Vortrag wurde begleitet von Fragen und Anmerkungen der Anwesenden.

Anschließend stellten sich Annette Karsten (Sozialpädagogische Fachkraft und Angestelltenvertreterin im Hauptpersonalrat) und Frank Engelhardt (Sozialpädagogische Fachkraft und Angestelltenvertreter im Gesamtpersonalrat Kassel) als Kandidat*innen für die Angestelltenvertretung im Hauptpersonalrat vor. Annette berichtete sehr anschaulich von den Auseinandersetzungen mit dem Hessischen Kultusministerium im Rahmen der Erörterung des UBUS-Erlasses. Ihren Ausführungen schloss sich eine angeregte Diskussion an.

Alles in allem war es eine gute Veranstaltung mit interessanten Diskussionen, die sicherlich vielen Sozialpädagogischen Fachkräften und Lehrkräften mit TV-H-Vertrag neue Erkenntnisse hätte bringen können.

Denise Kuhnt

 

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Aktuell
news-276 Tue, 18 Feb 2020 00:00:00 +0100 Kreisvorstandsklausur 2020 im digitalen Format https://www.gew-marburg.de/home/details/276-kreisvorstandsklausur-2020-im-digitalen-format/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=41f34241382c3adfdba59d37d80b3feb Am Samstag, den 24.10.2020 um 10.00 - 15.30 Uhr fand unsere Kreisvorstandsklausur 2020 im digitalen Format statt.

 

Der erste Themenblock bezog sich auf die nächste Personalrätewahl, welche am 04.- 05. Mai 2021 stattfinden wird.

Im Anschluss haben wir uns intensiv mit dem Thema Wahlkampf beschäftigt sowie im dritten Themenblock mit der Außendarstellung des KV.

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Termin Aktuell
news-281 Mon, 17 Feb 2020 18:05:00 +0100 Mitbestimmung in der Krise https://www.gew-marburg.de/home/details/281-mitbestimmung-in-der-krise/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0cad85ecacae3bcd9c006992a315241d Schon die letzten Jahre haben es gezeigt: Die Aufgaben der örtlichen Personalräte in den hessischen Schulen nehmen stetig zu und sind kaum noch zu bewältigen. Mitbestimmung in der Krise

 

Ob Inklusion, Integration, Datenschutz, Digitalisierung oder UBUS-Kräfte, um nur einiges zu nennen, jeder neue Bereich, der den Schulen zugewiesen wurde, brachte auch neue Probleme für die Kolleginnen und Kollegen mit sich und damit auch neue Aufgaben für die Personalvertretungen.

 

In der Corona-Krise hat sich diese Entwicklung noch einmal zugespitzt. Nicht nur die Schulleitungen sind praktisch wöchentlich und meist sehr kurzfristig mit neuen Vorgaben aus dem Ministerium konfrontiert, auch die Personalräte haben sich dieser ständig verändernden Situation zu stellen. Die Verunsicherung und der Beratungsbedarf in den Kollegien war und ist groß. Und nicht immer und überall werden die notwendigen Informationen durch die Schulleitungen zügig und in vollem Umfang an die Beschäftigten weitergegeben. Glücklicherweise funktionieren jedoch die Strukturen der Personalvertretung, angefangen beim Hauptpersonalrat, über die Gesamtpersonalräte bis hin zu den örtlichen Personalräten. 

Aber wie die Schulleitungen und Schulen insgesamt müssen auch die Personalräte nach neuen Wegen der Zusammenarbeit suchen. Hygienevorschriften und Angehörige von Risikogruppen, auch in unseren Reihen, gestalten die Abstimmung untereinander schwieriger und deutlich aufwändiger. Hinzu kommt, dass der Druck, der auf den Schulleitungen lastet, stellenweise dazu führt, dass die eigentlich gesetzlich verankerten Selbstverwaltung- und Mitbestimmungsprozesse geringer gewichtet werden, und selbstverständlich müssen auch hierfür neue Verfahren und Abläufe gefunden werden. Digitale Abstimmungen, Videokonferenzen oder Präsenzveranstaltungen mit reduzierter Teilnehmerzahl müssen eingerichtet und auf ihre Praxistauglichkeit erprobt werden. Bei so kurzfristig und aus der Not geborenen Prozessen bleiben natürlich auch Konflikte nicht aus, die die Kolleginnen und Kollegen mit der Unterstützung der Personalräte zu bewältigen haben. 

 

Insgesamt zeigt sich deutlich, dass die Arbeit der Personalvertretungen mit der momentanen Entlastung nicht zu bewältigen ist. Da aber Interessenausgleich, Selbstverwaltung und Mitbestimmung nicht nur wichtige Garanten für das Gelingen von bildungspolitischen und pädagogischen Zielsetzungen, sondern auch als Schule der Demokratie in Schulen Teil des Erfolgsrezeptes der Bundesrepublik sind, fordert die GEW schnell eine spürbare Anhebung der Entlastung für die Schulpersonalräte, damit diese ihren wichtigen Beitrag weiterhin leisten können.

 

Timo Steinert

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Aktuell
news-251 Sun, 24 Nov 2019 10:28:00 +0100 A13 Aktion am 13.11.2019 in Marburg https://www.gew-marburg.de/home/details/251-a13-aktion-am-13112019-in-marburg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=64fff1b86d2ff0b0ba8eee98ba199ac7 Demonstration für eine gerechte Entlohnung von Grundschullehrer*innen 

Am 13.11.2019 trafen sich in Marburg etwa 200 Kolleginnen und Kollegen, um für eine gerechte Entlohnung von Grundschullehrer*innen zu demonstrieren. Der Demonstrationszug bewegte sich über die Schwanallee bis zur Gisselberger Straße, um dort dem CDU-Abgeordneten Dirk Bamberger einen Schlusslichtzwerg zu überreichen. Die Übergabe des Zwerges erfolgte durch Joana Becker, die dem Abgeordneten die Bedeutung dieses Geschenkes erläuterte. Der Zwerg steht für das Schlusslicht Hessen im Vergleich zu sieben anderen Bundesländern bei der Bezahlung von Grundschullehrkräften nach A 13. Auch dem Abgeordneten der Grünen, Hans-Werner Seitz, wurde an der Marbrurger Geschäftsstelle ein Schlusslichtzwerg von den Demonstranten überreicht.

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news-267 Mon, 16 Sep 2019 09:38:28 +0200 Grillfest des GEW-Kreisvorstandes und der Schulvertrauensleute https://www.gew-marburg.de/home/details/267-grillfest-des-gew-kreisvorstandes-und-der-schulvertrauensleute/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=70608f9ed0292cc825a8dc096a259cf2 September 2019 Zum gemeinsamen Grillfest am wettermäßig letzten Sommertag hatte das Leitungsteam eingeladen und so fanden sich etwa dreißig Mitglieder des GEW-Kreisverbandes Marburg-Biedenkopf zum zwanglosen Miteinander vor dem GEW-Büro im historischen Schwanhof ein.

Bei kühlen Getränken, heißem Gegrillten mit und ohne Fleisch sowie leckeren Salaten ließ man sich es am kleinen Buffet gutgehen, sprach über Gott und die Welt und tauschte sich über Aktuelles aus den Schulen und der Gewerkschaft aus.

Flyer

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