„Pflege - der Weg zum Pflegegrad – die Leistungen der Pflegeversicherung“
mit der Pflegeberaterin Verena Campbell am Donnerstag, den 11.06.26 von 15:00 – 17:30 Uhr im Bürgerhaus Wieseck (Philosophenstr. 26, 35396 Gießen-Wieseck) ein.
Die Teilnahme ist natürlich kostenlos, und gerne könnt ihr auch eure Partnerin oder euren Partner mitbringen. Wir bitten um Anmeldung per Telefon, Mail oder Post bis zum 30.05.2026
Da das Thema Pflege nicht nur für Seniorinnen und Senioren von Interesse sein wird, können auch jüngere Kolleg*innen gerne an der Veranstaltung teilnehmen
]]>🕙 10:00 Uhr
📍 Demo ab Deserteur-Denkmal, anschließend Marktplatz
🎤 Hauptreden:
🗣️ Weitere Beiträge: Redebeiträge aus Tarif und Betrieb, u. a. von der IGBCE-Jugend Mittelhessen
🎶 Live-Musik: Fridays Barn
]]>• In den Studienseminaren sollen Beförderungen auf unbestimmte Zeit nicht stattfinden.
Die Auswirkungen werden nicht nur in den Studienseminaren, sondern vor allem auch in den Schulen große Probleme hervorrufen, da die Qualität der Lehrkräfteausbildung nicht gehalten werden kann.
Die Allianz der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und der Ausbilderinnen und Ausbilder in Hessen ruft deshalb dazu auf, sich zahlreich beim Bildungsfest/bei der Demonstration am 18.04.2026 zu beteiligen.
]]>Besonders schwer wiegt, dass die Abschiebung eine Familie treffen würde, die sich nicht nur integriert hat, sondern sich in einer besonders verletzlichen Situation befindet: Die älteste Tochter Ayşe hat bereits einen Ausbildungsvertrag zur Friseurin unterschrieben, eine weitere Tochter leidet an einer chronischen Krankheit, und der jüngste Sohn ist gerade einmal sieben Monate alt und wurde in Deutschland geboren. Trotzdem droht der Familie nun unmittelbar die Abschiebung.
Der Fall zeigt ein grundlegendes Problem: Wer hier zur Schule geht, eine Ausbildung beginnt, arbeitet und sich integriert, braucht Perspektiven – keine Abschiebung. Eine humane und bildungsorientierte Migrationspolitik bedeutet, Kindern und Jugendlichen Bildung, Sicherheit und Zukunftschancen zu geben, statt ihre begonnenen Bildungswege und ihr Umfeld abrupt zu zerstören.
Wir rufen euch deswegen auf, kommt zur Demonstration am 24.3.2026, 15:15.
Ort: Dautphetal, vor dem Rathaus
Datum: Dienstag, 24.3.2026
Uhrzeit: 15:15
]]>wir wenden uns mit diesem offenen Brief an Sie, weil Sie für uns die lokalen Ansprechpartner Ihrer Parteien sind, die als Landesregierung für die Finanz- und Bildungspolitik in Hessen verantworten.
Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen plant eine Streichung der Zuweisung für Binnendifferenzierung an integrierten Gesamtschulen sowie die Kürzung von Sozialindex-Stellen. Aus diesen Mitteln wurden bislang Lehrkräfte für Förderangebote, zusätzliche Lernzeiten, Team-Teaching und präventive Unterstützung finanziert. Je nach Jahrgang verlieren Integrierte Gesamtschulen bis zu 2,1 Lehrerwochenstunden pro Klasse und es wird dort gekürzt, wo Kinder und Jugendliche am meisten Unterstützung brauchen. Wir sehen in diesen Kürzungen ein Misstrauen in die Arbeit unserer Kolleg*innen an integrierten Gesamtschulen und ein Angriff auf das Prinzip des gemeinsamen Lernens. Sie stellen integrierte Gesamtschulen vor die Wahl für ein weiteres gemeinsames Lernen erhebliche Mehrbelastungen auf Kosten von Schülerinnen und Schülern sowie Mitarbeitende in Kauf zu nehmen oder gegen ihre Überzeugung Gruppen nach Leistungsniveaus zu trennen.
Wir finden gemeinsames Lernen wichtig, da in heterogenen Gruppen:
Gemeinsames Lernen ist an integrierten Gesamtschulen seit Jahrzehnten eingeübte, erfolgreiche Praxis. Die prognostizierten Einsparungen von 70 Millionen Euro fallen bei einem Gesamthaushalt von 39,6 Mrd. Euro kaum ins Gewicht, während sie an Integrierten Gesamtschulen erhebliche Schäden anrichten. Bitte nutzen Sie Ihre Macht und die Möglichkeiten innerhalb Ihrer Parteien, um die Kürzungspläne zu stoppen und suchen Sie nach Möglichkeiten, etwaige finanzielle Ausfälle durch Bereitstellung von städtischen oder kommunalen Mitteln an anderer Stelle zumindest teilweise auszugleichen.
]]>Lasst uns gemeinsam für eine starke Demokratie eintreten! Eure Stimme zählt!
Diese Forderungen richten wir als GEW an die zukünftig Verantwortlichen auf kommunaler Ebene:
Unterstützt nicht nur euch selbst, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und das Wohl unserer Gesellschaft.
Geht demokratisch wählen!
]]>]]>
Arbeiten und studieren in einstürzenden Altbauten? Befristungen, Kettenverträge, Leistungsverdichtung und Outsourcing? Drohender Reallohnverlust für die Hochschulbeschäftigten? Wissenschaft als Beruf nur für die, die es sich leisten können? Studieren als Armutsfalle? Wir sagen: Schluss damit!
Heraus zum bundesweiten #Hochschulaktionstag am Mittwoch, 28. Januar 2026! Kommt nach Marburg:
11 Uhr: Beginn der Demo vor dem Erwin-Piscator-Haus
ab 12 Uhr: Kundgebung auf dem Elisabeth-Blochmann-Platz
Gemeinsam organisiert mit dem Bündnis: Semesterbeitrag senken! Die Demo endet gegen 12 Uhr am Elisabeth-Blochmann-Platz dort findet dann noch eine Mittagspausenaktion mit den Beschäftigten an der Uni Marburg statt
der Gesamtpersonalrat Schule beim Staatlichen Schulamt Marburg-Biedenkopf schließt sich der „Resolution zur Notwendigkeit von dienstlichen Endgeräten“ des Gesamtpersonalrats Schule Offenbach an, ergänzt jedoch, dass bei der Ausstattung auch sozialpädagogische Fachkräfte Berücksichtigung finden müssen.
Auch in Marburg-Biedenkopf wird von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften erwartet, sich allen digitalen Neuerungen und Herausforderungen anzunehmen. Unsere Schulträger haben 2020 Lehrkräfte mit Laptops oder iPads ausgestattet. Diese waren allerdings für den damals notwendigen Distanzunterricht angeschafft worden. Inzwischen sind die Geräte 5 Jahre alt und werden perspektivisch nicht aktualisiert, repariert oder gar durch neue Geräte ersetzt. In dieser Zuständigkeit sehen sich die Schulträger nicht. Die Ausstattung der Bediensteten des Landes Hessen erfolge, laut Schulträgern, durch den Dienstherrn.
Und so fragen wir Sie:
Wie kann es sein, dass Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte ganz selbstverständlich für dienstliche Belange private Endgeräte nutzen sollen?
Ist es tatsächlich die Aufgabe der Lehrkräfte und sozialpädagogischen Fachkräfte, sich Endgeräte anzuschaffen, die den aktuellen technischen Ansprüchen entsprechen und dabei zusätzlich den geforderten Datenschutz einzuhalten?
Mehrfach wurde den hessischen Lehrkräften ein digitales Endgerät zugesagt, zuletzt für das Kalenderjahr 2025 – erhalten hat es niemand.
Wir bekräftigen hiermit die Aussagen des Gesamtpersonalrats Schule Offenbach: wer möchte, dass Lehrkräfte digitale Lehrwerke, digitale Klassenbücher, digitale Kommunikation und digitale Unterrichtsmedien nutzen, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler für die digitalen Herausforderungen der Arbeitswelt fit machen, dass wir sie im Umgang mit KI schulen, dass sie einen kritischen Umgang mit den Inhalten sozialer Netzwerke entwickeln, der muss auch das nötige digitale Endgerät zur Verfügung stellen! Dies schließt Support, Wartung und möglichen Ersatz zwingend mit ein.
In anderen Berufen ist es nicht vorstellbar und sogar untersagt, dass Beschäftigte ihren eigenen Laptop ins Büro mitbringen, um mit diesem ihre beruflichen Aufgaben zu erledigen. Warum erwartet der Arbeitgeber der hessischen Lehrkräfte und der sozialpädagogischen Fachkräfte dies?
Herr Minister, Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte brauchen endlich von ihrem Dienstherrn gestellte digitale Endgeräte!
Wir benötigen diese für u.a.
• Einsicht in digitale Vertretungspläne
• die Nutzung des Schulportals
• die Nutzung eines digitalen Klassenbuchs
• die Kopplung mit digitalen Tafeln und Displays
• die Noteneingabe in die LUSD
• die Unterrichtsvorbereitung
• die Nutzung von E-Books der Schulbuchverlage
• die Nutzung von interaktiven Übungen
• die Erstellung von Präsentationen
• die Erstellung der Abitur- und sonstiger Gutachten und Stellungnahmen
• die Organisation und Durchführung von Ausflügen und Fahrten
• die Abrechnung von Reisekosten
• die Nutzung der dienstlichen E-Mail-Adresse
• die Kommunikation mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und
Kollegen, Förderschullehrkräften, mit der Schulleitung, mit Teilhabeassistenzen,
mit Ämtern, mit der Schulpsychologie und sozialpädagogischen Fachkräften
• die Teilnahme an Fortbildungen
• die Nutzung eines Authentifikators
• den Empfang / Erhalt von digitalen Mitteilungen der Schulverwaltung
• die Bewältigung von Aufgaben der IT-Verwaltung
• zusammenfassend für ein zeitgemäßes Unterrichten und Arbeiten!
(Die Aufzählung enthält keine Priorisierung.)
Die Ausstattung mit digitalen Endgeräten ist eine dringende Notwendigkeit, die einer sofortigen Umsetzung bedarf!
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag des Gesamtpersonalrats Marburg-Biedenkopf
Marylin Prange
Die didacta – die größte Bildungsmesse Europas - findet in diesem Jahr in Köln statt. Die GEW Marburg-Biedenkopf und die GEW Mittelhessen bieten ihren Mitgliedern einen kostenlosen Besuch an: am Dienstag, den 10.03.26, dem Eröffnungstag der Messe, bringen wir dich ganz bequem mit dem Bus nach Köln und wieder zurück, Busfahrt und Eintrittskarte werden von uns übernommen!
Die Abfahrt in Marburg wird voraussichtlich gegen 07:00 Uhr sein, die Rückfahrt aus Köln startet um 17:00 Uhr. Ein Zustieg in anderen Städten der Region (Gießen, Wetzlar, Alsfeld, Limburg) wird auch möglich sein.
Einen Freistellungsantrag für die Teilnahme an einer gewerkschaftlichen Veranstaltung erhaltet ihr nach eurer Anmeldung per Mail an bezirk@gew-mittelhessen.de.
Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme!
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